Bestandsaufnahme
Gebäude, Heizflächen, Hydraulik, Platzverhältnisse und bestehende Wärmeerzeugung werden gemeinsam betrachtet.
Von der Bestandsaufnahme über Heizlast und Dimensionierung bis zur Installation und Optimierung: Wärmepumpentechnik passend zu Gebäude und Wärmeverteilung.
Wir betrachten Heizlast, vorhandene Heizflächen, Vorlauftemperaturen, Aufstellort, Hydraulik und das Nutzungsprofil. So entsteht ein belastbares technisches Konzept statt einer pauschalen Geräteempfehlung.
Gebäude, Heizflächen, Hydraulik, Platzverhältnisse und bestehende Wärmeerzeugung werden gemeinsam betrachtet.
Planung und Dimensionierung inklusive Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 als technische Grundlage.
Installation, hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme und spätere Optimierung aus einer Hand.
Ob eine Wärmepumpe wirtschaftlich und komfortabel arbeitet, hängt nicht allein vom Baujahr ab. Relevant sind insbesondere Wärmebedarf, Heizflächen und die benötigten Systemtemperaturen.
Inhaber Jörg Stutzriem verbindet jahrzehntelange SHK-Praxis mit zwei Meisterqualifikationen. Die persönliche Betreuung ist ein zentraler Bestandteil des Betriebs.
Ja, häufig ist eine Wärmepumpe auch im Bestand möglich. Entscheidend sind unter anderem Heizlast, erforderliche Vorlauftemperaturen, Heizflächen und der energetische Zustand des Gebäudes.
Die Heizlast ist eine zentrale Grundlage für die Dimensionierung. Eine passende Auslegung hilft, unnötige Überdimensionierung zu vermeiden und unterstützt einen effizienten Betrieb.
Das ist je nach Heizkörpern, Heizlast und benötigter Vorlauftemperatur möglich. Deshalb sollten Gebäude und Wärmeverteilung vor der Auswahl des Systems geprüft werden.
Ja. Heiztechnik, hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme, Service und Optimierung gehören zum Leistungsbild.
Wir prüfen zuerst die technischen Voraussetzungen und entwickeln anschließend eine passende Lösung.
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